Soul-Midwifery ... Trauer- & Sterbebegleitung


 

Für mich bezieht sich dies, sowohl auf die Zeit vor dem sterben, als auch den Sterbeprozeß an sich, wie auch die Trauerarbeit danach, für die Zurückgebliebenen.




1.) darauf Menschen, Tiere und andere Wesenheiten in ihrem Sterbeprozeß zu begleiten und sie spirituell zu unterstützen und ggfs. auch zu begleiten, über die Regenbogenbrücke zu gehen.

Leider gehören „sterben“ und „Tod“ immer noch zu den Themen, über die man nicht gerne spricht. Dennoch finden immer mehr Menschen, den Mut, offen darüber zu sprechen.

Wird der Sterbeprozeß als derzeitige Situation erkannt, lässt sich hier durch Offenheit und liebevollen Umgang bereits viel Trauerarbeit für den Sterbenden als auch für die Zurückbleibenden, im Vorfeld bearbeiten, wie auch ungelöste Probleme klären, die einen Sterbeprozeß erschweren und belasten können.


2.) auf die Trauerarbeit für die Zurückgebliebenen; sie kann zu jedem Zeitpunkt gemacht werden, egal ob gleich nach einem Verlust oder erst Jahre später.

Hier spielt es auch keine Rolle, ob es sich um den Verlust eines lieben Menschen oder Tieres handelt … einer Beziehung, eines Jobs oder was auch immer, in ihnen eine Art von Trauer hervorruft.

Meist handelt es sich um den Verlust eines lieben Menschen oder Tieres, um den/das man trauert.

 

Wenn Sie es wünschen, begleite ich Sie gerne als spirituelle Priesterin, mit Ritualen, Zeremonien, wie auch mit meinen Blütenessenzen, Aromaölen, REIKI, Energie- & Lichtarbeit, sowie auch mit Synergetischer oder Psychobionischer Prozessarbeit.

Wir werden gemeinsam herausfinden, gestalten und kreieren, was für Sie jetzt von Bedeutung für ihr eigenes Wohlbefinden ist – ob für ihren eigenen Übergang … oder die Trauerarbeit als Zurückgebliebene.

Ursprünglich habe ich Anfang der ´80er Jahre Krankenschwester gelernt und war anschließend mehr als 15 Jahre in einem Pflegeheim tätig.

 

Immer wieder begegnete mir, während den vergangenen Jahr(zehnten) die Berührung mit Sterbenden. Habe ich noch während meiner Ausbildung zur Krankenschwester erfahren, dass man Sterbende ins Badezimmer oder in die Abstellkammer abschob; durfte ich zum Glück, in den folgenden Jahren auch anderes erfahren. Lange Zeit war auch mein Kontakt mit Sterben und Tod von Angst demgegenüber geprägt.

 

Die Sterbebegleitung meiner Mutter, und auch der Sterbeprozess meines Schwiegervaters, waren besondere Geschenke für mich und haben mir gezeigt, wie wichtig eine liebevolle Begleitung und offene Gespräche sind; selbst einer meiner ersten Synergetik-Klienten, beschenkte mich durch seinen Sterbeprozess, auf besondere Art und Weise.

 

Durch eine entfernte Verwandte, lernte ich kurz die Hospizarbeit kennen; doch der Besuch eines „Sensibilisierungskurses in Palliative Care“ bei „Omega 90“ in Luxemburg, zeigte mir, das es irgendwie nicht so ganz das war, was ich eigentlich suchte.

 

... und so habe ich mich auf den Weg gemacht, meine eigene Art der Sterbebegleitung zu finden ...