Meine Vision

Ich weiß nicht wo dieses Haus steht und wem es gehört ... aber es inspirierte mich zu meiner Vision ....

Durch mein Sein, meine Worte und mein Leben, will ich die Liebe der Göttin in die Welt bringen. Und jedem Menschen und jedem Tier, dem ich begegne, über ihre Liebe, ihre Unterstützung und ihre Führung lehren, als ihre Tochter, die ich bin und ihre Priesterin.

 

Meine Vision ist es, einen Ort der Begegnung mit der Göttin zu schaffen, um sie wieder ins Bewusstsein der Menschen zu bringen.

 

Durch mein Leben, meine Freude und meine Weiblichkeit, die Göttin in mir zu repräsentieren und zu ehren und dies dadurch auch jedem anderen zu ermöglichen. … frei nach einem Zitat von Nelson Mandela 

als Auszug aus seiner Antrittsrede, die er am 10. Mai 1994 gehalten hatte.
Tatsächlich ist der Text aber dem Buch “A return to love”
(“Rückkehr zur Liebe”) von Marianne Williamson entnommen
:

 

Unsere größte Angst ist nicht, unzulänglich zu sein.

Unsere größte Angst ist grenzenlos mächtig zu sein.

Unser Licht, nicht unsere Dunkelheit ängstigt uns am meisten.

Wir fragen uns: wer bin ich denn, dass ich so brillant sein soll?

Aber wer bist du, es nicht zu sein?

Es dient der Welt nicht, wenn du dich klein machst.

Sich kleinzumachen, nur damit sich andere um dich herum nicht unsicher fühlen, hat nichts Erleuchtetes.

Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit, die in uns ist, zu manifestieren.

Sie ist nicht nur in einigen von uns, sie ist in jedem Einzelnen.

Und wenn wir unser Licht scheinen lassen, geben wir damit unbewusst anderen die Erlaubnis, es auch zu tun.

Wenn wir von unserer Angst befreit sind, befreit unsere Gegenwart automatisch die anderen.

 

 

In meiner Vision, gibt es hierzu eine Mühle …einen Bauernhof … eine alte Stadtvilla … oder ein kleines Schloss … mit viel Gelände drum herum, wo mehrere Personen/Familien zusammen leben und arbeiten können; jeder so, wie er kann und was er gerne macht; ob das nun durch anpflanzen und ernten von Gemüse und Blumen ist; die Betreuung der dort ebenfalls lebenden Tiere; durch Seminare, Workshops & Therapieangebote; durch finanzielle Unterstützung oder was sonst anderweitig förderlich ist.

 

Durch einen liebevollen, achtsamen Umgang miteinander ehren wir uns selbst, das Leben, die Natur und die Göttin.

 

An diesem besonderen Ort der Begegnung, soll es neben dem alltäglichen Leben, Seminare, Workshops, Vorträge und verschiedene Therapieangebote geben, mit den Schwerpunkten, „das Göttliche in mir zu ehren indem ich mein Leben mit Freude lebe“ - (bevor ich sterbe), getreu dem Motto: „Habe keine Angst davor, dass dein Leben eines Tages endet. Fürchte mehr, dass du versäumst, es richtig zu beginnen.“

 

Was gehört für mich dazu?

  • gegenseitige Liebe, Respekt und Achtung im Umgang miteinander
  • spirituelle Weiterentwicklung
  • Jahreskreisfeste und Feste des Lebens
  • ein Tempel zu Ehren der Göttin
  • Energiearbeit
  • Blütenessenzen
  • Aromaöle
  • energetische Massagen
  • arbeiten mit inneren Bilder (Synergetik oder Psychobionik)
  • Meditationsräume, Wellnessbereich (Sauna ….)
  • Garten der Sinne und Ernährung
  • Natur und Tiere
  • …..

 

Für mich gehört aber zum Leben auch der Tod dazu; und da der Tod in unserer Gesellschaft immer noch ein „Schattendasein“ lebt, habe ich mir auch zur Aufgabe gemacht, als Priesterin der Göttin und Avalons (der Insel der Toten) dem Ende eines Menschenlebens, seine Würde und Achtung wieder zu geben und ihn als Teil des Lebens und der Natur, zurück ins Bewusstsein der Menschen zu holen.

 

Den Tod würdigen, heißt für mich, auch die Achtung und Ehrung des bisherigen und des derzeitigen Lebens … „beschließe zu leben, bis du stirbst!“… die Vorbereitung auf das Sterben, die Sterbebegleitung und auch die Trauerbegleitung der Zurückgebliebenen.

 

 

Es ist eine Vision, ob ich sie verwirklichen kann, weiß ich noch nicht und wird sich zeigen, ... und wenn nicht, habe ich vielleicht viele kleine Samen und Denkanstöße in die Herzen von Menschen gesetzt, die meine Vision weiterführen ... und vielleicht eines Tages verwirklichen.