Sommer 2012 in Glastonbury

Mein Name ist

Pia Martha Fuchsen,

wobei ich die meiste Zeit meines bisherigen Lebens, immer nur mit meinem Vornamen „Pia“ angesprochen wurde.

 

Geboren wurde ich an einem Freitag, den 13. im November des Jahres 1964, in Bitburg.

Aufgewachsen bin ich dann in einem kleinen ca. 300 Seelendorf namens Nattenheim, in der Südeifel.

 

Etwa von meinem 17. Lebensjahr an, lebte ich rund 20 Jahre in Bitburg, bevor ich für gut 10 Jahre in die Pfalz zog und von dort weiter ins Saarland, wo ich jetzt in einem Stadtteil von Merzig lebe.

 

Nach der Scheidung von meinem ersten Mann, habe ich angefangen, meinen spirituellen Weg zu suchen und zu gehen. Ich habe einige Therapieformen ausprobiert und wurde am stärksten geprägt durch meine Ausbildungen in der Synergetik Therapie (heute Psychobionik – von Bernd Joschko) – dem Arbeiten mit inneren Bildern; sowie meiner Ausbildung bei Anne Rensing (Irisflora – Mauel) Arbeiten und Herstellen von Blütenessenzen und prozessorientiertem Arbeiten mit Blütenessenzen; als auch weitere zahlreiche Ausbildungen über die Wirkung von Aromaölen, energetischen Massagen, REIKI u.a.
 

Von 2000 – 2010 war ich in meiner eigenen Praxis/Seminarzentrum tätig und hielt neben Einzelbehandlungen, auch Vorträge, Workshops und Seminare ab. Ebenso fanden dort regelmäßig Abende mit aktiven Meditationen und den entsprechenden Jahreskreisthemen statt.
 

Seit 2009 arbeite ich halbtags, wieder als Krankenschwester; in einem niederschwelligen Drogenhilfezentrum. Ich arbeite gerne dort, weil ich die Menschen mag, denen ich dort begegne; auch wenn sie zu den Menschen gehören (oder vielleicht gerade deshalb) mit denen unsere Gesellschaft nichts zu tun haben möchte. Ich betreue dort Drogenabhängige mit meinem krankenpflegerischen Wissen und einem offenen Herzen.

 

Meine selbstständige Arbeit in meinem Seminarzentrum in der Pfalz (Miesau), habe ich 2010 aus privaten und familiären Gründen beendet.

 

Während meiner zweiten Ehe (2002-2012), geriet ich durch tiefe Krisen immer mehr von meinem spirituellen Weg ab, bis ich den Sprung nach vorne wagte und aus meiner Ehe ausbrach.

 

Nachdem ich etliche Jahre durch den Strudel des Lebens wirbelte und lange Zeit keinen Boden mehr unter meinen Füßen spürte, fand ich im Sommer 2012 langsam wieder auf meinen spirituellen Pfad zurück … und dieser Pfad führte mich nach Avalon.

 

Eine Reise im August 2012, mit meiner langjährigen Freundin Hella nach Glastonbury/England, brachte die Gewissheit, dass sich mir ein Weg eröffnete, den ich wohl schon einmal … vor langer, langer Zeit einmal gewählt hatte und zu dem ich nun wieder zurück kehrte.

 

Der Ruf Avalons und der Göttin, ließ mich regelmäßig nach Glastonbury/Avalon reisen, wo ich von Erin McCauliff und Kathy Jones zur Priesterin von Avalon ausgebildet wurde.

 

Erst in Avalon, ist mir bewusst geworden, wie sehr mich Maria (Lady Mary) bereits seits meiner Kindheit immer wieder leitet und führt, mit ihrer unendlichen Liebe und ihrem Mantel, in den sie mich, in meiner zeitweisen Verzweiflung, immer wieder schützend einhüllte.

 

2015 habe ich mich entschieden, die Themen: "Freiheit von Frauen, gelebte Weiblichkeit, Sinnlichkeit und Sexualität", verstärkt in meine Ausbildung und meine Arbeit einzubeziehen, indem ich dem Ruf der Göttinnen Rhiannon, Rowena und Freya folgte, und mich verstärkt den heiligen Mysterien Maria Magdalenas widmete.

 

2016 wurde ich von Miranda Gray zur Moon Mother initiiert.

 

Außerdem engagiere ich mich für die weltweite Kampagne von One-Billion-Rising im Saarland.

 

 

Wohin genau mich dieser Weg bringen wird, weiß ich noch nicht … ich gehe meinen Weg Schritt für Schritt … einen Schritt nach dem nächsten …